Flirt Schule
Flirt - Aufriß - Anmache - Wie geht das? Praktische Tipps zum Kennenlernen von Frauen


Gelegenheiten, Orte und der richtige Anmach-Spruch

Da ist sie endlich. Sie haben die Frau entdeckt, mit der Sie anbandeln (flirten) möchten. Was Sie nun nicht tun dürfen, ist sich sofort auf sie zu stürzen. Worauf es in den ersten Sekunden und Minuten Ihrer Begegnung vielmehr ankommt, ist der Augenkontakt. Denn mit einem Blick oder Lächeln können Sie oft mehr erreichen, als mit allen guten Sprüchen, die Sie in den kommenden praktischen Flirtanleitungen finden werden, zusammen. Oder Sie können im ersten Augenblick alles kaputtmachen. Dann nämlich: Was Sie hingegen lernen müssen, wenn Sie es nicht schon können, ist die Kunst des Flirtens: Das heißt, benutzen Sie die Sprache der Augen. Dabei können Sie freundlich oder verschmitzt lächeln, Sie können ihre Blicke auffangen und sie beantworten. Wenn Sie sich dann irgendwann aufraffen, zu ihr zu gehen, schauen Sie sie an, wenn Sie mit ihr sprechen. Ohne ihr unverwandt in die Augen (geschweige denn in den Ausschnitt) zu starren, versteht sich. Geben Sie sich natürlich. Oder vielmehr, verhalten Sie sich so wie Sie sind: charmant (aber nicht schmierig), selbstbewusst (aber nicht arrogant), freundlich (aber nicht ängstlich).

Den Blick, mit dem Sie ihren beantwortet, zu interpretieren, dürfte Ihnen, selbst wenn Sie nur ein Quentchen Menschenkenntnis besitzen, nicht schwer fallen. Jeder von uns, auch wenn er nicht Psychologie studiert hat, erkennt instinktiv, was ein anderer ihm mit Blicken zu verstehen gibt. Daraus, ob der Blick den sie Ihnen schenkt, auffordend, fröhlich, einladend, kühl, mitleidig, verführerisch, abwertend, kalt, freundlich, unentschlossen, fragend, abweisend, ermunternd, böse, forsch, kess, geheimnisvoll, verschmitzt, liebevoll, verschwörerisch oder warnend ist, resultiert Ihr weiteres Verhalten. Wenn Sie mit einem kühlen Blick bedacht werden, ist noch nicht alles verloren. Aber Sie müssen in so einem Fall taktisch anders vorgehen, als wenn sie Ihnen einen einladenden Blick zuwirft. In den meisten Fällen können Sie sogar den Blick, den sie Ihnen schenkt, als Ausgangspunkt zum Anbandeln nehmen: Das Ziel all Ihrer ersten Bemühungen ist es, ihr ein Lächeln zu entlocken. Wenn Ihnen das gelungen ist, haben Sie das Eis gebrochen und sind auf dem besten Weg, sie etwas näher kennenzulernen. Aber seien Sie vorsichtig, treten Sie ihr nicht gleich zu nahe! Mit anderen Worten: Wenn Sie es geschafft haben, mit ihr die ersten Worte zu wechseln, bewahren Sie körperliche Distanz. Eine Armlänge Abstand ist das mindeste. Kommen Sie auch um Himmels willen nicht auf die Idee, an ihr herumzugrabschen, Ihre Hand auf ihre Schulter (oder um ihre Taille) zu legen oder sie bei der Hand fassen zu wollen. Keine Frau mag es, wenn ihr jemand gleich auf die Pelle rückt. Lassen Sie ihr vielmehr ein wenig Zeit, mit Ihnen warm zu werden. Wenn Sie ihr sympathisch sind, ergibt sich der erste, flüchtige Körperkontakt schon ganz von selbst. Sie werden schon spüren, ob und wann Sie ihr näher rücken dürfen. Halten Sie im Prinzip lieber zehn Minuten länger Abstand, als dass Sie ihr zehn Sekunden zu früh zu nahe kommen. Letzteres führt lediglich zu einer automatischen Abwehr- und Schutzreaktion, die Ihre gesamte Vorarbeit in Sekundenschnelle null und nichtig machen kann.

Wenn bis hierher alles glatt gegangen ist, können Sie zur dritten Phase des Anbandelns übergehen: Sie schlagen ihr einen "Ortswechsel" vor. Wenn Sie sie auf einer Party im Wohnzimmer kennengelernt haben und sie dazu bereit ist, mit ihnen in die Küche zu gehen (und nachzuschauen, ob von dem kalten Buffet noch etwas übrig geblieben ist), haben Sie bei ihr aller Wahrscheinlichkeit nach gute Chancen. Wenn Sie sie in einer Diskothek getroffen haben und sie mit Ihnen in den Vorraum geht (weil sie bei der lauten Musik nicht versteht, was Sie ihr sagen wollen), haben Sie auch schon fast gewonnen. Wenn Sie sie in einer Kneipe treffen und sie das Lokal mit Ihnen gegen einen Biergarten austauscht, wissen Sie ebenfalls, dass sie sich gern in ihrer Gesellschaft befindet. Und wenn sie sich von Ihnen, wenn Sie sie in einem Museum oder sonst wo treffen, zu einem Kaffee oder Drink einladen lässt, können Sie auch guten Mutes sein.

Und wenn die Phase III aus Zeitgründen nicht durchführbar ist, müssen Sie sich vorerst darauf beschränken, Ihre Telefonnummern auszutauschen. Damit Sie sich möglichst bald wieder treffen und Ihre erste kurze Unterhaltung fortsetzen können.

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