filipinas
Philippinische Frauen warten auf dich!


Filipina Girls - Sex, Vergnügen und Liebe im Urlaub

Die Philippinen (und dort insbesondere Angels City) sind eine der weltweit populärsten Reiseziele für Sexurlaub. Im Stadtteil Balibago haben die Amerikaner gleich neben ihrer Clark Air Base ein riesiges Vergnügungsviertel hinterlassen. Auf der Fields Avenue reiht sich auf einer Länge von ca. 2 km die vielleicht weltgrößte Konzentration an Gogo-Bars mit tausenden der schönsten Filipina Girls, neben Kneipen, Biergärten und Hotels.

  

Die Fluktuationsrate der Filipina Bargirls liegt bei etwa 10% im Monat, das heißt, es gibt jedes Monat mindestens 300 neue philippinische Frauen auf der Vergnügungsmeile in Angels City. Das Angebot an Philipinas übersteigt die Nachfrage bei weitem, sodaß die Bars jeweils nur die besten Bewerberinnen anstellen. Es gibt hier erstaunlich hübsche Philippinen Girls - die Online-Photos auf den verschiedenen Webseiten werden ihrer Schönheit selten gerecht. Alle Bargirls müssen 1 Mal in der Woche zu einer medizinischen Untersuchung, trotzdem sollte niemand auf Kondome verzichten.

Hier gibt es alles: Alkohol und eine unglaubliche Auswahl der schönsten jungen Frauen. Tausende von willigen und attraktiven Filipinas haben scheinbar nichts anderes im Sinn, als Dir eine unvergessliche Zeit zu schenken. Viele Besucher sehen Balibago als eine nonstop betrunkene Party-Location in der Erholung und Entspannung durch Sex der Sport der Wahl ist. Hier hat "Mann" noch alle Rechte und du kannst deinen Urlaub mit einem oder mehreren dieser wunderbaren weiblichen Geschöpfe genießen, egal wie alt oder hässlich du bist, egal ob du eher schüchtern oder ein Aufreißertyp bist.

Die Go-go bars öffnen um die Mittagszeit und einige haben bis 5 Uhr in der Früh geöffnet. Die Preise in Balibago (Angeles City) sind recht niedrig, das heißt, man kann Vollgas zechen ohne dabei zu verarmen. Praktisch jeder hier spricht Englisch, du kommst sicher ohne ein einziges Wort der Landessprache zurecht.

Wer für eines der Filipina Bargirls einen Drink bezahlt, der hat auch schon das Eis gebrochen. Männer, die bei ihrer Tour durch die Bars keinem der philippinen girls eine Drink spendiert, den nennen sie "Cheap Charlie".

Mädchen aus der Bar "abschleppen": Man zahlt eine "bar fine" (Auslöse) von ca. 20 Dollar um die Filipinas von ihrem Arbeitsplatz (der Bar) ins Hotel oder sonst irgendwohin mitnehmen zu können. Das ist die Entschädigung für die Barbesitzer für die entgangene "Arbeitskraft" des Mädchens. Die Bars können also ihre Angestellten jederzeit vor Ende ihrer Schicht freistellen, das Gesetz legt fest, dass wenn die Mädchen durch die Tür die Bar verlassen, hat die Bar als Arbeitgeber keinen Einfluss mehr auf das, was die Girls dann machen. Du kaufst sie also lediglich aus ihrer Arbeitsschicht frei. Nicht mehr. Den Rest besprichst du dann mit deiner neuen Freundin am besten bei einem Drink - gemeinsam Essen gehen, gemeinsam die Tour durch die Bars fortsetzen, gleich ins Hotelzimmer u.s.w.

Wenn man einem Barmädchen einen Drink bezahlt, sollte man die Rechnung aufheben - wenn du nämlich 8 Drinks bezahlt hast, dann ist damit die "bar fine" beglichen und das Girl kann die Bar mit Dir verlasssen ("early work release", EWR).

Wenn man in der Bar ist, sollte man auch bedenken, dass man nicht nur die Tänzerinnen haben kann, sondern auch die Kellnerinnen. Vorteil: die Kellnerinnen sprechen besser Englisch.

Eine Liste der vielen Bars ist immer nur eine Momentaufnahme. Eine Bewertung ist immer subjektiv und die Fluktuation der Servicegirls (oder des Barmanagements) zwischen den einzelnen Gogo Bars ist relativ hoch. Was heute noch ein Toplokal ist, kann morgen schon eine lahme Ente sein. Du weißt erst woran du bist, wenn du durch die Türe hineingegangen bist.

Kriterien für eine gute Go-Go Bar sind: hübsche Tänzerinnen, reizvolle Uniformen, gute Musik und Klimaanlage, kaltes Bier, ehrliche Kellnerinnen die dir nicht mehr verrechnen wollen als du konsumiert hast und eine allgemein angenehme Atmosphäre mit einem Management bzw. einer Mamasan, die alles am Laufen hält. Da der Geschmack der Besucher/Kunden jedoch verschieden ist, kann man kaum eine "beste" Bar nennen. Angeles gibt uns jedenfalls die Möglichkeit jede Bar auszuprobieren und seine eigne Top-Bar mit den heißesten Filipina Girls zu entdecken. Die Qualität der Mädchen ist jedenfalls mit denen aus Manila auf gleichem Niveau, wenngleich es auch Stimmen gibt, die behaupten, dass man in Makati einige wenige noch attraktivere Filipinas findet. In jedem Fall findet jeder, der eine Freundin für eine oder auch mehrere Nächte sucht, auf den Philippinen die Frau nach seinem Geschmack während seines R&R ("rest and recreation") Urlaubs. Hier kann der alleine reisende Mann ein wirklich aufregendes und einzigartiges Nachtleben genießen.

Wenn man die Touristenmeile entlang schlendert, kann man auch in die A. Santos Street abbiegen, hier findet man Bars im alten Stil ("Blow Row"), das heißt ohne Go-Go Shows. Diese haben 24 Stunden geöffnet, jede nicht mehr als maximal ein Dutzend Servicegirls. Die versuchen dich in eines der Zimmer der Bar abzuschleppen.

Es gibt in Balibago praktisch keine Transvestiten und auch keine Gay-Szene.

Obwohl Angeles City keinen Strand gibt, bietet es dennoch eine Reihe von Aktivitäten während des Tages - abseits der Bar-Tour durch die Tagesbars: Shopping in der SM Mall, Ausflüge auf den Pinatubo-Vulkan und die Lahar-Felder in Porac, Verleih von Motorrädern, Marktbesuche (Handwerkskunst!) oder eine geführte Tour durch Clark/Angeles.

Wer Nachtleben mit Strandleben kombinieren möchte, der wird in Puerto Galera richtig aufgehoben sein. Andere beliebte Ausflüge gehen nach LaUnion und Baguio.

Wenn man in der Stadt Manila ("Metro Manila") ist und keine Lust auf den Verkehr hinaus in Richtung Angeles City hat, für den gibt es einige interessante Bars im EDSA Complex in Pasay City und auf der P. Burgos Street in Makati. Im allgemeinen gehören diese Bars der etwas gehobeneren Klasse an und haben auch mehr Tänzerinnen. Die Preise sind etwas höher als in Angeles.

Alle weiblichen Angestellten in den Bars und Clubs von Angeles City haben eine Arbeitslizenz der Stadtverwaltung. Das Mindestalter für die Beantragung dieser Lizenz ist 18 Jahre. Das heißt, wer ein Mädchen aus einer Bar auslöst, kann sicher sein, dass das Girl nicht minderjährig ist.

Vermeide unbedingt die Mädchen, die auf der Strasse arbeiten und sehr jung aussehen; sie hängen auch oft vor den Touristenhotels herum. Diese Minderjährigen stehen nur herum um den ahnungslosen Touristen in eine Falle zu locken und ihn gemeinsam mit der Polizei so richtig abzuzocken: Es ist ein abgekartetes Spiel; wer die mitnimmt, der ist schneller auf der Polizeistation als er denkt. Dort wird der dumme Mann erst mit dem vollen Programm eingeschüchtert, und dann gegen ein saftiges Schmiergeld (ab 100,000 Pesos) ohne weitere Konsequenzen wieder laufengelassen. Der dumme Tourist ist pleite, die Polizei und das Mädchen sowie deren "Beschützer" lachen sich ins Fäustchen. Daher: Finger weg von jungen Mädchen auf der Strasse. Abgesehen davon, dass die Filipinas in den Bars alle volljährig sind, bietet die "bar fine" auch Schutz vor ähnlicher Abzocke - in diesem Betrag ist nämlich bereits ein Schmiergeld für die Polizei (aber auch eine Reihe anderer Behörden) enthalten.